Support Technik
Domains
Domainregistrierungen
Die von Ihnen gewünschte Domain (www.IhrDomainName.at) wird immer auf Ihren Namen reserviert.
Bei den Webspace-Accounts werden Ihnen die Kosten für den Domainnamen von uns in Rechnung gestellt. Sie erhalten keine weiteren Rechnungen von den Registrierungsstellen. Bitte gehen Sie diversen Zahlungsaufforderungen von "Registrierungsstellen" auf keinen Fall nach, diese sind eindeutig SPAM-Mails und werden mittlerweile auch schon mit der Post versandt. Ihre Domain wird automatisch verlängert, sofern Sie diese nicht kündigen.
Diverse Änderungen bei den Registrierungsstellen werden von uns veranlasst (z.B.: Adressänderung, Änderung der Tel.Nummer, etc.) und sind selbstverständlich kostenlos.
Wenn Sie aus welchen Gründen auch immer unsere Leistungen nicht mehr in Anspruch nehmen wollen, sind wir Ihnen gerne beim Übertrag der Domain zum neuen Provider behilflich. Nach dem Übertrag erhalten Sie dann entweder von Ihrem neuen Provider oder von den Registrierungsstellen die Rechnungen für die Domainkosten.
E-Mails
Je nach Webspace-Paket bzw. individueller Konfiguration erhalten Sie eine gewisse Anzahl an POP3-Konten mit den von Ihnen bekanntgegebenen E-Mail-Adressen (z.B..: office@IhrDomainName.at, bestellung@IhrDomainName.at, etc.).
Die Zugangsdaten für Ihre POP3-Konten erhalten Sie von uns per E-Mail bzw. auf Wunsch per Post.
Zum Versenden Ihrer E-Mails verwenden Sie bitte den Postausgangsserver(SMTP) Ihres Internetproviders. Aus Sicherheitsgründen wird ein solcher von uns standardmäßig nicht angeboten, kann jedoch auf speziellem Wunsch ohne Mehrkosten eingerichtet werden.
Unabhängig von der Größe Ihres Webspace-Accounts ist jedes POP3-Konto mit 15 MB begrenzt. Nach dem Abrufen der Mails durch Ihr E-Mail-Programm werden die Daten auf dem Server gelöscht, wenn Sie es nicht explizit anders eingestellt haben ("Abgerufene E-Mails auf dem Server lassen"). Ist diese Grenze erreicht, erhält der Absender einer E-Mail die Rückmeldung "Disk Quota Exceeded". Die POP3-Konten fallen NICHT in Ihren Webspace-Account.
Webspace
Mit Hilfe eines FTP-Programms (z.B. WSFtp, CuteFTP, etc. laden Sie Ihre HTML-Seiten, Grafiken und sonstigen Dateien auf Ihren virtuellen Server. Einige Design-Programme wie z.B. Frontpage oder Dreamwaver haben die Upload Funktion bereits eingebaut, bei anderen wiederum müssen Sie eigene FTP-Clients zum Upload verwenden.
Der FTP-Zugang ist bei allen unseren Webspace-Paketen inkludiert und freigeschalten.
Beachten Sie bitte die Besonderheiten beim Upload Ihrer Seiten mittels Frontpage, in diesem Fall dürfen Sie auf keinen Fall einen anderen FTP-Client als Frontpage benutzen, da Sie damit Ihre Frontpage-Extension zerstören können.
Jedes FTP-Programm (also auch die bereits eingebauten FTP-Funktionen in Dreamweaver) benötigt folgende Informationen zum Einloggen auf Ihren Server:
Hostname, Benutzername, Passwort. Nach der Installation des Webspace-Accounts erhalten Sie von uns die entsprechende Zugangskennung für Ihren virtuellen Server.
Startverzeichnis /htdocs/
Portnummer 21
Der Dateiname Jener Seite, die bei Aufruf Ihrer Domain angezeigt werden soll muss entweder index.htm, index.html oder index.php lauten.
Serverpfade
Homeverzeichnis |
/home/Username/
Achtung: Dateien in diesem Verzeichnis können nur mittels FTP-Programm bearbeitet und angesehen werden, die HTML-Dateien stehen im HTML-Verzeichnis! |
| HTML-Verzeichnis | /home/Username/htdocs/
In dieses Verzeichnis stellen Sie Ihre HTML-Dateien, Grafiken und sonstige Files, die über den Webbrowser abgerufen werden sollen. Sie können selbstverständlich auch weitere Unterverzeichnisse anlegen |
| CGI-Bin-Verzeichnis | /home/Username/htdocs/cgi-bin/
Hier stehen alle ausführbaren Programme (z.B.: Perl). Bitte beachten Sie, dass Sie die Dateien mittels "chmod" auf "executeable" setzen. Mehr dazu in der Supportseite für CGI-Bin |
| LOG-Files | /home/Username/logs/
Sie haben hier vollen Zugriff auf die Rohdaten der Log-Dateien (Error-Log und Transfer-Log). Dieses Verzeichnis können Sie nur mittels FTP-Programm erreichen. Hinweis: Diese Files belasten nicht Ihren Webspace-Account. |
| 404-Seite (not found) | /home/Username/htdocs/error/
Wenn eine nicht vorhandene Seite auf Ihrem Server aufgerufen wird, erhält der User eine Rückmeldung über die 404-not-found-Seite, die sich in diesem Verzeichnis befindet. Sie können diese Seite nach Ihren Bedürfnissen gestalten. |
CGI-Bin
| Pfad für Upload |
/home/Username/htdocs/cgi-bin/ |
| Pfad für Aufruf | http://www.IhrDomainName.at/cgi-bin/IhrCGIProgramm.cgi |
| Upload der Skripte | Beim Upload Ihrer CGI-Skripte per FTP müssen Sie darauf achten, dass immer der ASCII-Modus eingestellt ist, ansonsten endet der Aufruf des Skripts mit einem "Internal Server Error".
Die Dateiendung des Skripts muss auf .cgi oder .pl lauten, alle anderen Endungen führen dazu, dass das Programm nicht ausgeführt, sondern der Quelltext im Browser angezeigt wird. |
| File-Attribute des CGI-Skripts | Das entsprechende CGI-Programm muss die Berechtigung zur Ausführung haben (executeable). Dies stellen Sie entweder mit dem FTP-Programm oder mittels dem Befehl "chmod" unter SSH ein. |
| Internal-Server-Error - Was tun ? | Wenn ein CGI-Skript nicht funktioniert, so endet das im Normalfall mit der Ausgabe Fehlermeldung "Internal-Server-Error" im Webbrowser. Diese Meldung gibt keine weitere Auskunft über die Ursache des Programmabsturzes.
Um Detailinformationen über das Fehlverhalten zu erlagen, sehen Sie sich bitte die Datei "error.log" in Ihrem LOG-Verzeichnis (logs) an. Diese Hinweise sollten dann ausreichen, um der Ursache des Absturzes auf die Schliche zu kommen. |
| CGI-Pfade | Sollten Sie selbst CGI-Programme erstellen, benötigen Sie unter Umständen folgende Pfade: |
| perl | /usr/bin/perl |
| sendmail | /usr/sbin/sendmail |
| /bin/mail | |
| date | /bin/date |
Frontpage-Extensions
Sie müssen sich bei der Webseiten-Erstellung entscheiden, ob Sie mit Frontpage oder mit anderen HTML-Editoren arbeiten wollen. Wenn Sie Frontpage benutzen, dürfen Sie auf keinen Fall Dateien mit einem anderen Programm (z.B. FTP, Dreamweaver, etc.) überspielen, da die Frontpage-Extensions dadurch zerstört werden (können) und sämtliche dynamische Frontpage-Elemente nicht mehr funktionieren.
Beim Arbeiten mit Frontpage sind die Serverpfade für Sie nicht notwendig. Sie müssen also nicht extra "htdocs" als das Homepageverzeichnis festlegen, da die Frontpage-Extensions dies für Sie automatisch übernehmen.
Die Startseite muss unbedingt "index.htm" benannt werden.
Secure Server
Um eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem Webbrowser und Ihrem virtuellen Server herzustellen, muss zuvor die Secure-Server-Funktion aktiviert werden. Je nach Ihrer Webspace-Konfiguration ist diese Funktion entweder bereits enthalten oder kann zu dem in der Preisliste angegebenen Preis nachbestellt werden.
Zur Nutzung des Secure-Server benötigen Sie ausserdem ein SSL-Zertifikat. Sie können entweder ein eigenes Zertifikat bei einer Zertifizierungsstelle erwerben (Kosten ca. USD 150,- pro Jahr) oder das Open SSL Zertifikat unseres Partners verwenden (kostenlos). Der einzige Nachteil des kostenlosen Zertifikats ist die Rückfrage der Browser, ob diesem Zertifikat vertraut werden kann.
Bei der Gestaltung der Webseite müssen Sie als Webdesigner keine Rücksicht darauf nehmen, ob es sich um eine unverschlüsselte oder um eine sichere Verbindung handelt.
Verzeichnis-Passwortschutz
Mit folgender Methode können Sie Verzeichnisse Ihrer Webseite mit einem Passwortschutz belegen:
1. Schritt: Anlegen der Datei .htaccess
Im zu schützenden Verzeichnis muss die Datei ".htaccess" angelegt werden. Dies ist eine reine Textdatei mit folgendem Inhalt:
AuthName BeliebigeBezeichnung
AuthType Basic
AuthUserFile /home/IHRUSERNAME/htdocs/ZUSCHÜTZENDESVERZEICHNIS/.passwd
Require valid-user
Beispiel: Eine gültige .htaccess-Datei, die das Verzeichnis /intern des Users "bimitron" schützt:
AuthName Bimitron
AuthType Basic
AuthUserFile /home/bimitron/htdocs/intern/.passwd
Require valid-user
Wichtig: Achten Sie beim Überspielen mit FTP darauf, dass reiner TEXTMODUS eingestellt ist.
2. Schritt: Anlegen der Datei .passwd
Loggen Sie sich mittels SSH-Client (z.B. Putty.exe, Klicken Sie HIER für den Download) in Ihren Account ein und wechseln in das zu schützende Verzeichnis. Nun geben Sie folgenden Befehl ein:
htpasswd -c .passwd Username
Username steht hier für jenen User, dem Sie ein Passwort zuordnen wollen. Anschließend werden Sie nach dem Passwort und einer Passwortbestätigung gefragt.
Nun ist die Datei .passwd erstellt und das Verzeichnis (und alle darunter liegenden) geschützt.
3. Schritt: Mehrere User anlegen (optional)
Um mehrere User anzulegen verwenden Sie nach Erstellung der Datei .passwd (Schritt 2) folgenden Befehl:
htpasswd .passwd Username
Wie Sie sehen, fehlt hier der Schalter "-c", der das Anlegen der Datei bewirkt. Nun gehen Sie wie in Schritt 2 vor und vergeben das Passwort für den angegebenen User.
Tipp: Wenn Sie unter Windows Probleme haben, die Datei .htaccess anzulegen, dann verwenden Sie zuerst eine Datei wie z.B. htaccess.txt und nach dem überspielen auf den Webserver benennen Sie diese in .htaccess um !
Server Side Includes
SSI dient dazu, CGI-Programme direkt aus Ihren HTML-Dateien aufzurufen und die Ausgabe der Programme direkt in der entsprechenden HTML-Seite anzuzeigen (z.B.: Counter, Datum und Uhrzeit anzeigen, etc.).
Um SSI nutzen zu können, müssen Sie über ein freigeschaltenes und funktionsfähiges CGI-BIN-Verzeichnis verfügen.
Jene Webeite, die das CGI-Programm aufruft, muss unbedingt die Fileendung .shtml haben, ansonsten wird das Programm nicht aufgerufen.
In der HTML-Datei erfolgt der Aufruf des CGI-Programms wie folgt:
<!--#include virtual="http://www.IhrDomainName.at/cgi-bin/cgiprogramm.cgi">
Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten der Einbindung von CGI-Programmen (z.B.: Parameterübergabe, etc.), auf die hier aber nicht näher eingegangen wird.
mySql
Um MySQL nutzen zu können, muss zuvor die entsprechende Datenbank von uns angelegt werden.
Enthalten dabei ist das Administrationsprogramm PHP-MyAdmin mit dem Sie Ihre SQL-Datenbank einfach bearbeiten können.
Da die MySQL-Datenbank Ihren Webspace-Account nicht belastet, wird an dieser Stelle auf das "Fair-Use"-Verhalten hingewiesen. Generell sollte der Inhalt der Datenbank nicht viel größer als Ihr angemieteter Webspace sein, die doppelte Größe können wir auch noch tolerieren, solange sich der Datentransfer in Grenzen hält. Sollten Sie jedoch deutlich darüber liegen (z.B.: Webspace-Account mit 10 MB und MySQL-Datenbank mit 50 MB) werden wir sicher eine Lösung finden, die für beide Seiten zufriedenstellend ist.
Statistik (Webalizer)
Um zum Statistikprogramm Webalizer für Ihren virtuellen Account zu gelangen, geben Sie bitte folgende URL im Webbrowser ein: http://IhrDomainname.at/stats (OHNE www).
Nun werden Sie nach Login und Passwort gefragt. Diese Daten sind die gleichen, die Sie für Ihren Webspace-Account erhalten haben.
- Persönlicher Support, kein Callcenter
- Tägliches Backup Ihrer Daten
- Serverstandort Österreich (Wien)
- Highspeed Anbindung
- Individuelle Konfiguration
- Perl, PHP, mySQL, SSL, etc.
- Domainparking gratis
- Eigener Mailserver inkludiert
- Inhaberwechsel gratis
- DNS-Änderungen gratis
- Providerwechsel gratis
- Keine versteckten Kosten
- Sämtliche Preise inkl. 20% Mwst.
